Mittwoch, 30. März 2011

Die letzte Woche der Welt!


Was ist das erste was man machen würde wenn jemand sagt: das ist die letzte Woche der Welt!
vielleicht ans Meer fahren, einen Freund besuchen, sich versöhnen, ein teueres Auto mieten, heiraten, Zeit mit der Familie verbringen, einen Fallschirmsprung machen, eine Reise, einen Baum pflanzen, draussen schlafen...
Dann glaube ich käme sofort bestürzende Erkenntniss. Grosses Bedauern darüber was man alles immer machen will und wofür man keine Zeit hat. Nächstes Jahr, wenn ich Rentner bin, wenn die Kinder gross sind, diesen Sommer vielleicht. Immer wird auf alles gewartet, darauf dass der grosse Moment kommt, ein Trugschluss ist es dass jemand bescheid sagt wann der Augenblick da ist um loszuleben.
Ich hab mal irgendwo gelesen dass man am Ende des Lebens weniger die Dinge bereut die man gemacht hat, als die die man versäumt hat.

Vielleicht ist es die Angst vorm unbekannten, vorm Abenteuer. Warum traut man sich nicht mehr zu, den eigenen Grenzen entsprechend natürlich. Oder setzt man sich selbst immer zu viele Grenzen. Oder es fehlt uns allen der Schneid auch mal was falsch zu machen.

Im Internet habe ich noch folgenden Ratschlag entdeckt:

ARBEITE als ob du kein Geld brauchst.
LIEBE als ob du niemals verletzt wurdest.
TANZE als ob dich niemand beobachtet.
SINGE als ob niemand zuhört.
LEBE als ob der Himmel auf Erden wäre

in diesem Sinne

Dienstag, 16. November 2010

heimwärts


Sieht so aus als ob diese langzeitaufenthalte im Ausland erst mal vorbei sind. Jetzt geht es zurück ins schöne Markgräflerland. Im Moment bin ich gerade auf zwischenstop im Baskenland und bin gleich am ersten Morgen mit ganz vielen Stichen im Gesicht aufgewacht. Das ist ja ein bisschen komisch, weil Moskitos normalerweise bei 5C und Dauerregen nicht überlebensfähig sind. Nachdem das dann nach einer kompletten Woche nicht abgeklungen ist bin ich doch mal zum Doctore gegangen. Da kam dann raus dass es SPINNENBISSE sind und ich wohl eine Allergie habe. Ach so.

Sonntag, 26. September 2010

Herbst in Europa

Letztes Wochenende habe ich einen Ausflug nach San Sebastian gemacht. Da ist mir richtig bewusst geworden dass Teneriffa geografisch überhaupt nicht zu Europa gehört. Während ich bei herrlich blauem Himmel durch herabgefallene Kastanienblätter gelaufen bin, ist mir klar geworden dass diese Insel irgendwie eine Mischung zwischen Südamerika und Afrika ist. Einen Besuch in San Sebastian kann ich allerdings allen nahe legen. Ich spar es mir jetzt wieder irgendwelche Pintxo Fotos aufzutischen und lass es bei einer Abendstimmung im Hafen...Dieser Autobahnkünstler hat übrigens gerade den Satz: Alles für´s Geld. Da muss man dass wieder als Denkanstoss nehmen und sich doch irgendwie fragen warum man dieses und jenes so macht. Nicht dass immer Geld dahinter steckt aber manchmal kommt man echt bei sich selbst in erklärungsnot...

Samstag, 11. September 2010

Papageien Palmen & Co

Neulich haben wir mal wieder einen Ausflug gemacht, und zwar in so eine unterirdische Vulkanhöhle. Das sind Kilometerlange Höhlen die enstehen wenn die 1000 Grad heisse Lawa vom Vulkan meerwärts fliesst. Das war jedenfalls recht interessant, Teneriffa hat doch so einiges zu bieten. Die Höhle hat auch kein elektrisches Licht, die ganze Gruppe geht mit Helm und Lampe los....


Übrigens, von Januar bis Juni diesen Jahres war ein Team der ARD im Loro Parque (mein Arbeitsplatz) und hat ein halbes Jahr lang eine Doku gedreht, die jetzt täglich von Montag bis Freitag um 16:10 Uhr ausgestrahlt wird. Sind echt witzige Geschichten die da über den Park gezeigt werden.
Also falls irgenjemand Zeit hat mittags Fernseh zu schauen... mehr Info gibts auch unter

http://www.daserste.de/papagei/